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Philippinen als Auswanderungsziel

JohBru
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Zuletzt gesehen: vor 2 Jahre 6 months
Beigetreten: 22.06.2010 - 09:02
Philippinen als Auswanderungsziel

Auswandern auf die Philippinen mit enormen Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung !

Das Land:
Vielerorts werden die Philippinen als unsicheres, korruptes, von Sextouristen überflutetes Land dargestellt.
Dieses schlechte Image wird leider mehr hervorgehoben, als die Wirklichkeit. Die Philippinen sind ein Inselstaat mit mehr als 7.000 Inseln. Paradiesisch wunderschön. Die Menschen zum allergrößten Teil sehr freundlich.
Auch hier trifft das Sprichwort zu: „Wie man in den Wald hineinruft, so kommt das Echo zurück.“
Wer sich entscheidet in ein anderes Land auszuwandern, muss sich im Klaren sein, dass er als Gast jederzeit willkommen ist. Allerdings hat sich der Gast auch dementsprechend zu verhalten.
Als hier, seit mehr als 6 Jahren lebender und arbeitender Deutscher (1 Jahr davon für die philippinische Regierung als Berater tätig gewesen), kann ich die Philippinen nur wärmsten empfehlen.
Natürlich, und das gilt auf der gesamten Erdkugel, muss man sich vor dem Auswandern intensiv erkundigen. Dieses geht nicht allein nur übers Internet. Man muss auch das Land seiner Wahl vorher besuchen.
Viele gestrandete Ausländer haben sich nur aus dem „Bauchgefühl“ heraus, in Verbindung mit traumhaften Urlaubsgefühlen, enthusiastisch zum Auswandern entscheiden, ohne das Land genauer kennengelernt zu haben.

Vorbereitung:
Über das Internet kann man sich im Vorfeld schon enorme Kapazitäten an Information über die Philippinen besorgen. Nun stellt sich für den Philippinen- Neuling die Frage, welcher Ort, welche Region, welche Stadt ist für mich und evtl. meine Familie die beste Wahl.
Um dieses besser zu erkunden ist ein Besuch von mindestens 14 Tagen, besser noch länger, unbedingt erforderlich.
Vorsicht walten lassen bei sogenannten „Experten“ und „Beratern“, die nur auf ein Honorar fixiert sind. Serviceagenturen, oder ähnliche Beratungsstellen (Personen), die vorab ein Honorar verlangen, sollte man nicht in Anspruch nehmen. Vor Ort kann man sich kostenlos Informationen einholen, bei Einheimischen, wie auch bei hier lebenden Ausländern. Allerdings sollte man bei der Personen Wahl auch hier Vorsicht walten lassen.Wie überall gibt es auch hier „Spinner“, „Prahlhans“, „Blender“, etc.
Gesunder Menschenverstand, gewisse Skepsis und mehrere, vertrauenswürdige Informanten bilden einen weiteren Grundstein für die Auswanderungsentscheidung.

Möglichkeiten:
Es kommt auch darauf an, in welchem Status man sich befindet.
Als Ruheständler, oder im Arbeitsalter?

Ruheständler:
Meistens haben deutsche Ruheständler (Rentner, Pensionäre, etc.) nur eine monatliche Rente von ca. 1.000 €. Diese reicht in Europa gerade so aus, um einigermaßen überleben zu können.
Auf den Philippinen sind das ca. 55.000 Pesos. Eine Hausmiete kostet, je nach Standard, zwischen 3.000 bis 8.000 Peso monatlich. Strom, Wasser – ca. 3.000 Peso. Lebensmittel ca. 8.000 – 10.000 Peso (fürstlich gegessen), insgesamt hoch angesetzt 21.000 Peso monatlich zum sehr gutem Überleben.
Bleiben ca. 24.000 Peso zum monatlichem Vergnügen (Island Hopping, Landreisen, Beaches, Shopping, etc.).
Das kann man sich in Europa von seiner Rente nicht leisten.

Selbständige Tätigkeit (arbeitswillige):
Leider musste ich sehr oft feststellen, dass viele Ausländer nach ihrem Urlaubsaufenthalt auf den Philippinen sich fast ausschließlich auf den Tourismus in bestehenden Tourismus Hochburgen begeistert hatten. Eine folgende Selbständigkeit war von vorneherein zum Scheitern verurteilt. In der Auswahl des geeigneten Standortes bedarf es intensiver Marktforschung, sowie eine Visibility Study, um wirklich sicher zu gehen.
Nur, wer kann dieses für sich und evtl. für seine Familie erstellen?
Dieses ist zeit- und kostenaufwendig.
Es gibt auf den Philippinen noch ungeahnte Möglichkeiten sich zu verwirklichen. Die Frage stellt sich nur, wo und wie!

Angebot:
Wie beschrieben lebe und arbeite ich seit mehr als 6 Jahren auf den Philippinen. Habe fast das gesamte Land bereist, war für die philippinische Regierung tätig, kenne das Land, die Menschen, deren Mentalität, Tradition, Glaube, etc.

Für wirklich ernsthafte Auswanderwillige stehe ich mit meinem Wissen, meinen Kenntnissen und Kontakten kostenlos zur Verfügung.
Gerne gebe ich Tipps und Informationen, die für jeden Interessierten hilfreich sein können.
uch die Betreuung vor Ort kann ich im begrenztem Rahmen übernehmen.

Warum kostenlos?
Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass Auswanderer aus Europa sich hier auf den Philippinen von Anfang an sicher und wohl fühlen. Sie sollten es nicht bereuen hier her ausgewandert zu sein.
Leider musste ich viele Europäer, darunter viele Deutsche als Wracks, Alkoholiker und vollkommen abgebrannt erleben.
Dieses Schicksal möchte ich den Personen, die diesen Schritt in ein neues Leben wagen, ersparen.

Auch möchte ich gegen das schlechte Image der Philippinen positive Elemente entgegensetzen. Das Land und die Menschen hier haben es verdient.

Kontakt:
Bevor man mich kontaktiert möchte ich darauf hinweisen, dass ich nur seriösen Auswanderwilligen mit wirklichem Interesse antworten werde.
Ich habe keine Heiratsvermittlung, keinen Sextourismus, oder anderweitigen Blödsinn.
Für ernsthafte Anfragen steht meine Email frei zur Verfügung
kontakt_emigrate@yahoo.com.ph

Gast (nicht überprüft)
@ JohBru

Als deutscher der in den Philippinen Lebt moechte ich gerne hier was berichtigen.
Ja mit ca. 1000 Euro kann man hier leben aber bestimmt nicht Fuerstlich.

Aktuelle preise Grossraum Metro Manila:
Miete: 10,000 - 20,000 Pesos je nach lage und Ausstattung.
Habe in den letzten 5 Jahren noch keinen Auslaender getroffen der fuer unter
10,000 Pesos miete gewohnt hat selbst in der tiefsten Provinz nicht !
Strom: 3,000 - 5,000 Pesos je nach Stromverbrauch der Klimaanlage
Internet evt. Festnetz 1,000-1,800 Wasser 300 pesos
Handy: 500-1000 Pesos
Kabel TV: z.B. Skycable 1,000
Dazu kommen noch evt. Reinigung ca. 30Pesos pro Kilo
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Noch weiter zu bedenken ist das man als deutscher Rentner sich warscheinlich nicht selber in den Verkehr Stuerzen will zuminstest nicht am Anfang.
Kommt also noch dazu Taxi, Trike und sonstige einheimische Verkhersmittel.
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Lebensmittel sind guenstig hier allerdings wenn man sich an den Einheimischen
Speiseplan haelt. Als Europaer denke ich nicht das man 3x am Tag mit Reis zufrieden gibt. Man will ja auchmal was "gutes" auf dem Teller haben.
Meine ausgaben sind ca. 3-5000 Pesos pro Woche (2 Personen haushalt) fuer Lebensmittel und Getraenke.
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Speziell fuer Rentner empfielt sich noch sich zu -Versichern- = EXTRA AUSGABEN
Das faellt bei mir weg weil ich durch meine Firma Versichert bin.
Sowie das Visum zu verlaengern ca. 3000 Pesos alle 90 Tage (3 Monate)
Das faellt bei mir auch weg weil ich ein sog. 9G Visum (Arbeitsvisum habe)
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Hier meine Konservative Rechung
Miete 15.000
Strom 4.000
Internet 1.000
Handy 500
Kabel TV 1.000
Lebensmittel 15.000 (2 Personen)
Versicherung 3.000
Waescherei 1.500
Visa (pro Monat) 1.000
Transport 2.000
-------------------
Sind ca. 40-45.000 Pesos konservativ gerechnet.
Bei einem derzeitigen Wechselkurs 1 Euro = 50-52 Pesos bleibt nicht wirklich viel
fuer ausgiebige extras.
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Fazit von mir !JA! mit ca. 1000 Euro kann man hier -normal- Leben.
Aber da sind dann auch keine grossen Shoppingtouren oder Reisen enthalten.

Gast (nicht überprüft)
Ich lebe seit Dezember 2014

Ich lebe seit Dezember 2014 in Cebu-City - mit Freundin in einem besseren Condo.
Ich komme zur Zeit mit 1700 Euro aus, allerdings auch dem starken Wechselkursverfall geschuldet.
Langfristig ist es aber sowieso besser etwas ausserhalb zu leben, die Verschmutzung und der Verkehr ist da nicht so stark - und es ist preiswerter.
Zu zweit kommt man mit 1000 Euro aus wenn man bereit ist sich einzuschränken - aber das können nicht alle Deutschen.

Ich berichte auf meiner Webseite www.auswandernphilippinen.de über meine Alltagserfahrungen und auch meine Reisen, denn das Geld alleine macht ja die Auswanderung nicht aus. Daher schau mal rein, vielleicht sind für Dich da auch interessante Tips dabei.

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